
Wieder Halt finden.Traumapädagogik: Begleitung in Ihrem Tempo.
Traumapädagogische Begleitung kann helfen, Sicherheit im Alltag zu gewinnen, eigene Stärken zu entdecken und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln – Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.
Erstgespräch, 20 Minuten, kostenlos. Persönlich, vertraulich, auf Augenhöhe.
- Mercedes Zamani, MSc
- Eingetragene Mediatorin
- Seit 2015 eigene Praxis
- Wien und Baden
Traumapädagogik
Das Wort „Trauma" stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Verletzung" oder „Wunde". Im psychologischen Kontext beschreibt ein Trauma eine Erfahrung, die eine Person in ihrem emotionalen, psychischen oder physischen Gleichgewicht bedroht. Beispielsweise können Gewalt, Missbrauch, Unfälle, Naturkatastrophen oder andere lebensbedrohliche Situationen tiefe Spuren hinterlassen.
Traumapädagogik findet Anwendung in Situationen, in denen pädagogische und psychosoziale Fachkräfte mit Kindern, Jugendlichen und deren Angehörigen arbeiten, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Dieser Ansatz integriert pädagogische, psychologische und sozialarbeiterische Methoden.
Traumapädagogik berücksichtigt die körperlichen, emotionalen und sozialen Auswirkungen psychischer Traumatisierung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Dabei werden auch vorhandene oder aktivierbare Ressourcen einbezogen.

Zielgruppen der Traumapädagogik
- Eltern und Erziehungsberechtigte
- Lehrkräfte und Pädagogen
- Schul- und Bildungseinrichtungen
- Sozialarbeiter und -betreuer
- Gesundheitswesen
- Gesellschaftliche Einrichtungen
Für wen ist das relevant?
Da Traumata in vielen Lebensbereichen auftreten können, sind Kenntnisse über Traumapädagogik und eine traumasensible Haltung für Menschen relevant, die mit traumatisierten Personen in Kontakt stehen oder arbeiten.
Dazu zählen Fachleute im Gesundheitswesen, Therapeuten und Sozialarbeiter ebenso wie Erziehungsberechtigte, Angehörige, Partner, Freunde, Kollegen und Freiwillige. Traumasensible Ansätze helfen, die Bedürfnisse von Betroffenen besser zu verstehen und geeignete Unterstützung anzubieten.
Was bringt ein traumasensibler Ansatz?
- Besseres Verständnis
- Angemessene Unterstützung
- Vermeidung von Retraumatisierung
- Förderung von Ressourcen
- Aufbau von Vertrauen und Bindung
- Prävention von Verhaltensproblemen
- Verbesserte Zusammenarbeit
- Selbstfürsorge für Fachkräfte
Das Verständnis von Traumatisierung und die Anwendung eines traumasensiblen Ansatzes können dazu beitragen, Bildungseinrichtungen und Familien zu unterstützenden Orten zu machen. Betreuungspersonen können so einen positiven Beitrag zur Entwicklung von Betroffenen leisten.

Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.
Mercedes Zamani, MSc
20 Minuten · kostenlos
Kontakt und Anfahrt
Termine in der Praxis in Wien oder Baden, auf Wunsch auch online oder telefonisch.
- Praxis WienFavoritenstraße 134/2/4, 1100 Wien
- Praxis BadenSchlossergäßchen 12, 2500 Baden
